Day 20/21

Die Reise geht zuende, heute war unser letzter Tag, den wir in den USA verbrachten. Es war der Tag, der Abreise. Diese schöne und unvergessliche Zeit geht zuende und für uns heißt es auf nach Hause. Mein Tag begann damit um 7 Uhr morgens vom Hund meiner Gastfamilie Ruby geweckt zu werden und anschließend meinen Koffer fertig zu packen. Nach einem letzten Frühstück und einer Verabschiedung meiner Gastmutter ging es für mich, so wie für alle anderen auch, um 8 Uhr zur Schule. In unserem Gemeinschaftsraum hat sich der Großteil von uns aufgehalten, während einige andere ihre letzte Unterrichtsstunde mit ihrem Austauschpartner besucht haben. Einige Personen haben festgestellt, dass sie in Amerika zu viel shoppen waren, weil ihr Koffer zu viel Gewicht hatte. Als diese Hürde dann auch bewältigt war und jeder Koffer das passende Gewicht hatte, kam auch schon unser Bus. Es war ein sehr emotionaler Abschied als unsere Gappies uns zum Bus begleitet hatten und wir nochmal die letzten Minuten zusammenverbrachten, die letzten Gespräche führten und jeder sich von jedem einzelnen verabschiedete. Hierbei sind bei der einen oder anderen Person auch die Tränen geflossen. Ich wurde von meinem Gastvater auch noch an der Schule verabschiedet, bevor alle in den Bus gestiegen sind. Es war kein typischer Reisebus, sondern ein kleiner gelber Schulbus wie man ihn aus den Hollywood-Filmen kennt. Bequem ist was anderes, aber mit guter Laune und unser Musikbox vergingen die 2 Stunden ganz schnell. Angekommen am Flughafen in Chicago wurden unsere Ängste, dass wir wieder das tolle Erlebnis haben würden, unseren Flug zu verpassen, beseitigt. Das lag zum einen daran das wir super schnell durch unseren Check-In sowie die Sicherheitskontrolle durchkamen und zum anderen, dass unser Flug 90 Minuten Verspätung hatte. Wir hatten also noch ausreichend Zeit, den Flughafen Chicagos zu erkunden und etwas zu essen. Mit dem Wetter hatten wir leider nicht so Glück, was uns nicht nur unsere Sicht auf Chicago Downton und dem Michigan See genommen hat, sondern auch ein paar Turbulenzen beim Start, aufgrund der vielen Wolken verursacht hat. Im Flieger wurden nicht nur die Filme und Serien auf unsern Bildschirmen gesehen oder die ein oder andere Runde Kniffel gespielt, nein, die meisten von uns haben einfach versucht zu schlafen, um wieder in den "normalen" Schlafrhythmus reinzukommen. Wieder in Amsterdam angekommen, hat alles einwandfrei geklappt und wir waren super schnell wieder im Bus auf dem Weg mit dem Ziel Greven.

Fabian












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